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Wildackerflächen und die Bodenbearbeitung

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Wildackerflächen anlegen

Die Haltbarkeit der Samen im keimfähigen Zustand ist bei den einzelnen Pflanzen von unterschiedlicher Dauer;

in jedem Fall ist die Zeit der Aufbewahrung begrenzt und auch von der Art der Lagerung abhängig.

Nach zahlreichen Untersuchungen erhalten Roggen, Hirse, Mais ihre Keimfähigkeit etwa zwei bis drei Jahre; Raps, Rüben, Kohl, Weizen und Hafer mindestens drei Jahre.

Keim- und Auflaufschäden (siehe auch Extra - Blatt)

Unsere Saaten werden auf Keimfähigkeit überprüft.

Die meisten Auflaufschäden werden durch Umweltfaktoren verursacht. Bei zu früher Aussaat sind niedere Bodentemperaturen ausschlaggebend für schlechte Keimung. Zu flache Aussaat in eine ausgetrocknete obere Bodenschicht kann genauso zu Fehlschlägen führen, wie das zu tiefe Ausbringen kleinkörniger Samen. Oftmals keimen die Pflanzen normal, beim Auflaufen jedoch werden die empfindlichen Keimlinge durch starke Nachtfröste abgetötet. Vielfach verkannt werden die Schäden, die tierische Schädlinge als Verursacher haben. Bei umgebrochenen Wiesen und Brachflächen können die Larven der Wiesenschnake zu Totalausfällen führen. Bei späten Saaten werden insbesondere die jungen Keimblätter der Kreuzblütler wie Kohl, Rüben und Raps bei Hitzeperioden oft innerhalb weniger Tage durch Erdflöhe vernichtet. Auf feuchten Standorten, insbesondere im und am Wald sind häufig Schnecken für den Kahlfraß der jungen Wildackerpflanzen verantwortlich.

Die Bodenbearbeitung

Ein Wildacker, der einen guten und gesunden Pflanzenwuchs hervorbringen soll, bedarf einer entsprechenden Vorbereitung. Die ausgewählte Fläche sollte nach Möglichkeit gepflügt, zumindest aber tief gegrubbert werden. Die erforderlichen Vorarbeiten beginnen mit dem Roden eventuell vorhandener Baumstümpfe, dem Absammeln von Steinen und Reisig. Vor dem Pflügen empfiehlt es sich, die Fläche mit einem Mulchgerät zu bearbeiten oder die Grasnarbe mit einer Fräse oder einer Scheibenegge zu zerkleinern. Nach dem Umbruch wird - damit eine feine Krume erhalten bleibt - sofort abgeeggt oder, sofern bei schweren Böden grobe Schollen vorhanden sind, noch einmal gefräst. Auf Flächen, die schon jahrelang als Wildäcker genutzt werden, gibt es häufig Unkrautprobleme durch Überwuchern ausgesamter Wildkräuter, wie Klettenlabkraut, Ampfer, Disteln, Melden, Franzosenkraut, Knöterich, Quecken usw. Unkräuter haben allerdings auf Dauer nur dann eine Überlebenschance, wenn sie zur Reife und somit zur Samenausbildung kommen. Das kann man durch gezielte Bearbeitung und richtige Fruchtfolge verhindern. Der Wildacker wird im Frühjahr März – Mai/Juni zunächst gepflügt und gleich danach saatbettfertig abgeeggt um eine frühzeitige Äsung anzubieten. Man wählt dafür eine Mischung wie z. B. unsere Pioniermischung oder andere Wildackermischungen. Grobkörnige Mischungen sollten gedrillt oder bei Breitsaat mit leichter Saategge eingearbeitet werden. Im folgenden oder zweiten Jahr wird die Gesamtfläche nach dem gleichen Verfahren bearbeitet, dabei aber die positive Wirkung der Fruchtfolge berücksichtigt.

Die Einsaatzeiten der Mischungen und Einzelsaaten, können sie aus unserem Katalog oder im Online – Shop entnehmen.

Ein solcher Wildacker bietet ganzjährige Äsung, ohne dass lästige Unkräuter und insbesondere Quecken das Pflanzenwachstum beeinträchtigen.

Saattiefe

Hinsichtlich der optimalen Saattiefe gilt bei der Wildackerbestellung als Faustregel, dass es zum Keimen genügt, wenn das Samenkorn mit einer Bodenschicht bedeckt wird, die seinem Durchmesser entspricht. Und da auch grobes Saatgut, wie Mais, Ackerbohnen, Getreidearten usw. kaum einen Durchmesser von über 0,7 cm aufweisen, bedeutet dies, dass bei der Wildackerbestellung grundsätzlich Flachsaaten ( max. 1 – 2 cm Bodentiefe ) anzustreben sind.

Düngung

Jeder Boden benötigt Mineralien für die Fruchtbarkeit. Genaue Kenntnis über den Vorrat an notwendigen Grundnährstoffen vermitteln Bodenproben. Auskünfte über das Verfahren erteilen die Landwirtschaftlichen Technologiezentren (für Baden – Württemberg das LTZ Augustenberg in Karlsruhe). Nach den Untersuchungsergebnissen werden fehlende Nährstoffe durch Düngergaben ersetzt. Diese Düngung muss also möglichst harmonisch gestaltet werden. Es darf kein Nährstoff fehlen, aber es soll auch keinen im Überfluss geben. Im Einzelnen haben die Grundnährstoffe folgende Wirkungen:

Kalk beseitigt durch Abstumpfen oder Bindung im Boden vorkommende oder entstehende Säuren, die das Pflanzen- und Bakterienleben stark schädigen. Alle Leguminosen sowie Rüben, Weizen, Kohl und Mais verlangen einen gut gekalkten Boden. Stiefmütterchen, Sauerampfer, Storchschnabel zeigen Kalkmangel an. Fehlende Kalkmengen werden am besten in Form von kohlensaurem Kalk (i. d. R. 15-20 dt/ha) ausgestreut.

Phosphor, meist in Form von Thomasmehl ausgebracht, beschleunigt die Reife und fördert die Korn- und Samenbildung der Pflanze. Besonders Knollenfrüchte, Getreide und Mais sind auf Phosphor unbedingt angewiesen. Für schnelle Wirkung wählt man Superphosphat.

Kali macht Blätter und Knollen der Äsungspflanzen erst richtig schmackhaft. Dieses Mineral muss zur Bildung der Stärke und des Zuckers vorhanden sein, denn alle Pflanzen wie Rüben, Kartoffeln, Topinambur oder Mais, welche viele dieser Stoffe bilden, brauchen reichlich Kali. Er sorgt darüber hinaus für die Zellenausbildung und garantiert somit die Standfestigkeit der Pflanzen. Phosphor und Kali braucht jede Pflanze, und selbst Bio-Landwirte können auf eine Versorgung mit diesem Grunddünger nicht verzichten. Die beiden Nährstoffe werden am besten in Form von Thomaskali ausgebracht.

Stickstoff fördert das Wachstum und den Eiweißgehalt, z. B. bei Raps und Kohl. Bei übertriebener Düngung leiden Standfestigkeit, Reifeprozess und Schmackhaftigkeit. Wildackermischungen mit hohen Anteilen an Klee und ähnlichen Leguminosenanteilen bringen in der Regel ausreichend Stickstoff aus der Luft in den Boden. Bei Vergilbung und schlechtem Wuchs wird Stickstoff in Form von Kalkammonsalpeter oder den schnell wirkenden Kalksalpeter, in der Regel 200 kg/ha, als Kopfdünger verabreicht.

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